Tag der Mathematik an der Eisenhart-Schule

Am Donnerstag, 21.06.2018, fand an der Eisenhart-Schule der Tag der Mathematik statt.
Diesen führten Studenten der Universität Potsdam mit allen Klassenstufen durch. Dazu wurden jahrgangsstufenübergreifende Projektgruppen gebildet.
Jedes Kind konnte aus dem vielfältigen Programm zwei Themen wählen, um einen interessanten Vormittag zu erleben und mit der Mathematik in verschiedene Lebensbereiche einzutauchen. Die Wahl war gar nicht so leicht, da sich alle Projektthemen interessant anhörten. Manche Projektgruppen waren sofort belegt.

In den Jahrgangsstufen 1 bis 3 konnten die Kinder aus 16 Angeboten wählen:
Die SchülerInnen hatten Puzzle-Spaß, begaben sich in das Reich der Tausendfüßler oder der Zahlenpyramiden oder auf eine Reise ins Schlaraffenland konnten Legomatiker/in oder Gummidetektive sein, den Schatz zurückholen, die Schlümpfe retten, Bens und Majas geometrische Welt entdecken, das magische Mathekabinett besuchen. Sie waren willkommen im Spiegelland. Auch mit dem Backen von Kuchen, Pauls Sonntag, der Raupe Musolge und ihrem verlorenen Muster, dem verhexten Kalender oder ALLjosha und seinen Freunden hatten die Gruppen interessante Themen.

Auch für die Klassen 4 bis 6 gab es vielfältige Themen. Diese hießen: „Baumeister Harrys Bauhelfer-Wettbewerb“, „Auf der Suche nach dem verborgenen Schatz“, „Der magische Zoo“, „Der Zauberer von Tangram“, „Architekturbüro“, „Somawürfel“, „Im Eisladen“, „Auf dem Jahrmarkt“, „Arme, Beine, Fuß, Gesicht- Schwierig ist doch Mathe nicht!“, „Schätze mal! Der Schatz eurer Schule“, „Die Knobelecke“, „Landkarte statt GPS!“.

Viele Projekte fanden im Freien statt. Es wurde sehr viel anschauliches Material benutzt.

Alle Kinder hatten viel Spaß mit der Mathematik.

Wir freuen uns alle auf den nächsten Tag der Mathematik im kommenden Schuljahr!

Andrea Wagner

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Sportprojekttag der 6.Klassen

Am Dienstag dem 05. Juni waren die Klassen 6a und 6b am Luftschiffhafen und haben die Sportarten Fechten, Schießen und Kanufahren ausprobiert. Die Klasse 6a war zuerst beim Fechten und dann beim Schießen und als letztes beim Kanufahren.

Kanufahren:

Wir haben erst die Klasse in zwei Teams aufgeteilt und haben mit zwei Mehrpersonenbooten eine Tour gemacht. Das Ganze dauerte etwa eine halbe Stunde. Wer wollte, konnte noch ein Einzelkanu fahren. Das hat echt Spaß gemacht.

Schießen:

Nach dem Kanufahren waren wir beim Schießen. Dort bekamen wir Laserpistolen, mit denen wir auf eine schwarz-weiße Zielscheibe geschossen haben. Über der Zielscheibe waren 5 Lämpchen. Sie wurden rot, wenn man nicht getroffen hat und grün bei Treffern. Auf einem Laptop haben wir gesehen, wo wir getroffen haben.

Fechten:

Beim Sport-Projekt konnten wir auch Fechten ausprobieren. Die Trainerin Frau Schmidt hat uns die ersten Schritte beigebracht. Dann bekam die Hälfte von uns eine Weste und einen Helm und ein Trainingsschwert. Anschließend haben immer 2 gegen-einander gefochten. Es hat sehr viel Spaß gemacht, aber der Tag ging leider zu schnell für alle vorbei.

 

Jannis,Timon 6b

Ditte 6a

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Potsdam erstickt NICHT im Müll – Fleißige Sammler am Heiligen See

Am Montag sammelte die Klasse 5 b der Eisenhart-Schule am Heiligen See Berge von Müll. Im Rahmen des WAT-Unterrichts und der Erziehung zu Nachhaltigkeit und einem verantwortungsbewussten Umgang mit der Natur machten 23 Kinder Nägel mit Köpfen: Zusammen mit ihrem Klassenlehrer waren sie ausgerüstet mit Handschuhen, Greifzangen, Eimern und Papiertüten und säuberten die Liegewiesen des Heiligen Sees. Diese waren übersät von achtlos weggeworfenen Dosen, Plastikflaschen, Kronkorken, Plastikverpackungen, Pizzakartons, Zigarettenkippen,… Das traurige Ergebnis nach dreistündiger Müllrazzia waren elf mit Unrat gefüllte Tüten, die anschließend dort hinkamen, wo sie hingehörten: in die MÜLLTONNE und NICHT IN DIE NATUR!

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Lesewettbewerb der Eisenhart-Schule am 3. und 4.5.2018

Wer kann am besten vorlesen, wer erweckt die Buchstaben und Worte so zum Leben, dass beim Zuhören Bilder und Szenen entstehen, wir gebannt sind und mit den Figuren mitfühlen?

Auch in diesem Jahr traten die Stärksten im Vorlesen einer jeden Klassenstufe gegen-einander an, um sich der Bewertung einer Jury nach strengen Kriterien zu stellen.

So wurden Mimik, Gestik, Blickkontakt, die Lautstärke, eine deutliche und ausdrucks-starke Artikulation wirkungsvoll eingesetzt, fielen überlegte Betonung, Pausen oder Lesefehler ins Gewicht der Punktverteilung.

War die erste Hürde des bekannten, also vorbereiteten literarischen Textes mit Bravour gemeistert, waren die Würfel längst noch nicht gefallen. Denn es folgte ab der dritten Klasse noch eine zweite Prüfung, die des unbekannten Textes, der je nach Möglichkeit und Können ebenso flüssig, fehlerlos und sinngebend zu rezitieren war wie der erste. Lagen die Wettstreiter bisher mit fast gleichen Punktezahlen noch Kopf an Kopf, so brachte der unbekannte Text – für einige ein Sprung in eiskaltes Wasser – häufig die klare Entscheidung. Und es erstaunte, wie die gewandtesten Leser auch diese fremden Texte mimisch, gestisch und mit lebendigem Ausdruck sicher und flüssig ihrem gespannt lauschenden Publikum darboten. Die Jury aus Lehrern und Schülern zog sich nach jeder Vorleserunde, die je drei Schülerinnen und Schüler pro Klasse bestritten hatten, zurück, um die Punkte auszuzählen und im Falle eines Patts miteinander zu beraten, wer denn einen der begehrten 1., 2. und 3. Plätze belegen würde. Denn diese waren alle mit attraktiven Büchergutscheinen dotiert.

J. Hoffmann

Wir gratulieren zu den herausragenden Lese- und Vortragsleistungen!

 

  1. Platz 2. Platz 3. Platz
Sieger 1. Klassen Lennard (1a) Finja (1a) Anna (1b)
Sieger 2. Klassen Karl (2b) Bosse (2a) N.N. (2b)
Sieger 3. Klassen N.N. (3a) Norah (3a) Henriette (3b)
Sieger 4. Klassen Luise (4b) Max (4b) Nora (4a)
Sieger 5. Klassen Anna (5b) Frida (5b) Clara (5a)
Sieger 6. Klassen Ole (6a) Gustav (6a) Ferdinand (6b)

 

 

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